Du darfst alles haben und alles sein

Die wundervolle  Christina Baier  hat uns mal wieder etwas zum Nachdenken gegeben. Und ihre Inner Circle Ladies sind natürlich voll dabei. Nora Hodeige hat bei Instagram schon einen Post dazu geschrieben und nun will ich auch noch meinen Senf dazu geben.

„Du darfst alles haben und alles sein“. Du musst dich gar nicht für EINE Seite entscheiden. Sondern kannst beide Seiten leben, wenn sie dir wichtig sind. Egal, ob andere das auch tun oder nicht. Egal, ob du schief angesehen wirst oder nicht. Egal, ob andere sagen: „Nein, das kannst du nicht machen! Du musst doch…., um eine gute Mutter/Arbeitnehmerin/Chefin/Unternehmerin/Ehefrau/Tochter zu sein!“ Doch! Du kannst, du darfst und du sollst! Deinen Traum leben. Dich nicht begrenzen. Deine einzige Grenze sollte dort sein, wo du dich selbst überforderst. Aber das soll DEINE Grenze sein und nicht die von anderen. Deshalb kann dir da auch nie jemand anderes raten. Das kannst du nur über deine Gefühle herausfinden. Also hör und fühl genau hin. Dann hast du deine eigene, für dich passende Antwort.

In meinem neuen Beitrag Wer ein Ziel hat, der kommt weiter habe ich ja schon geschrieben, dass ich als Mutter/Pflegemutter/Pflegeenkelin/Hausfrau/Chaoswärterin noch zusätzlich Schülerin/Studentin geworden bin. Nicht, weil ich mich ansonsten gelangweilt hätte, sondern weil ich noch etwas anderes machen WOLLTE. Quasi etwas für mich, was mich persönlich fordert und weiterbringt, bei all den Leuten, die ich ständig betütelt habe. Und wenn ich so recht überlege, habe ich auch danach immer so weiter gemacht. Ich habe einen Onlineshop gegründet, den Porzellankeller,  weil ich von zuhause aus arbeiten und selbständig sein wollte. Und wieder etwas später kam das Chaotische Leben hinzu, weil ich neben dem Porzellankeller noch was anderes machen wollte. Nein, wenn ich es mir so richtig überlege: eingeschränkt habe ich mich dabei nie.

Ich kann Mutter sein UND Unternehmerin. Ich kann einen Onlineshop haben UND ein Coaching-Business. Ich kann selbständig sein UND mir freie Zeit für mich gönnen (okay, daran arbeite ich noch). Deshalb: geh raus und macht DEIN DING. Wenn du es nicht versuchst, dann wirst du niemals wissen, ob es geklappt hat oder nicht. Vielleicht merkst du irgendwann, dass es zuviel für dich wird. Na, dann machst du halt langsamer. Hauptsache, es geht immer kleine Schritte in die richtige Richtung (ist ein Lieblingsspruch von mir). Vielleicht merkst du aber auch, dass es nicht so ist, wie du es dir vorgestellt hattest. Dann wechsel den Kurs mal um ein paar Zentimeter und probier diesen neuen Weg aus. Aber viel wahrscheinlicher wirst du unterwegs merken, dass viele Aha-Effekte und Überraschungen auf dich warten. Probier es aus, teste, was dir gut tut und vor allem: was dir so einen unbändigen Spaß machst, dass du dich jeden Morgen schon auf den Tag freust. Und ja, das geht auch, wenn man Mama ist. Auch dann muss man nicht die nächsten 18 Jahre daheim verbringen – es sei denn, man möchte das. Dann ist das vollkommen okay. Denn ich HASSE es, wenn man anderen seinen eigenen Lebensstil überstülpen muss. Diese ganze Besserwisserei zwischen Vollzeitmüttern und berufstätigen Mamas. Das eine ist NICHT besser als das andere. Jeder muss einen eigenen Lebensentwurf finden, weil jeder andere Voraussetzungen hat. Nichts ist miteinander vergleichbar. Aber jeder sollte die FREIHEIT haben so zu leben, wie er/sie es gerne möchte. Deshalb: „Du darfst alles haben und alles sein“

 

www.gabischmitt.com

 

2 Kommentare

  1. Das wäre nun sehr privat hier zu schreiben was ich alles bin und habe, aber es war ein weiterer Weg dahin.Es geht dabei nicht um Besitztümer….. besitzen finde ich viel zu anstrengend wenn es zuviel wird

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