Planen kommt von „einen Plan haben“

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Planen kommt von „einen Plan haben“

Ich liebe Pläne – aber flexibel müssen sie sein.

Vorausplanen, was wir nächstes Jahr machen, ist mir ein Graus.

Urlaubsplanung – immer in letzter Minute.

Familienfeiern planen – überlasse ich sehr gerne anderen.

Termine haben – nichts für mich.

Deshalb bin ich auch in keinem Verein. Ich mag das einfach nicht, es fühlt sich für mich wie eine immerwiederkehrende Verpflichtung an.

Was ich mag? Mastermind-Gruppen.

Gruppen mit Menschen, die die gleichen Ziele verfolgen wie man selbst. Menschen, die sich ohne Neid über jeden noch so kleinen Erfolg von dir mitfreuen. Die dich verstehen, ohne dass du lang und breit erklären musst. Weil sie auf einem ähnlichen Weg sind. Weil sie mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Weil sie sich über ähnliche kleine Schritte freuen. Und die dank Internet immer und jeder Tageszeit da sind. Und die nicht böse sind, wenn mal keine Zeit ist.

Trotzdem müssen Pläne sein – weil ich sonst unkontrolliert überall hin und her hüpfe. Ich muss mich sortieren. Ich muss mich fokussieren. Ich muss mir große Ziele in ganz kleine Schritte einteilen.

Meine Planer dazu gibt es im (passwortgeschützten) Downloadbereich.

 

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